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MaxFun Sports Laufsport Magazin

Die heurigen Marathons sind Ihnen bisher misslungen?

27.04.2009, 12:00:00
Foto:
MaxFun.cc/K.Köb

Oder war die Frühjahrssaison super, kurze bis mittlere Läufe allesamt eine Wucht, und jetzt haben Sie Lust auf mehr? Dann starten Sie am 3. Mai beim Salzburg-AMREF-Marathon, dann tun Sie auch was Gutes damit.

Der Salzburg-AMREF-Marathon am 03. Mai 2009  

Jeder Teilnehmer unterstützt mit seiner Anmeldung die Organisation AMREF (African Medical and Research Foundation inc. Flying Doctors Service), diese Gesellschaft leistet seit mehr als fünf Jahrzehnten Unglaubliches. Besonderer Wert wird auf die Aus- und Weiterbildung von Einheimischen gelegt. So sind beispielsweise 97% der 600 MitarbeiterInnen, die in Afrika für diese Organsisation tätig sind, AfrikanerInnen!

„Hilf mir, es selbst zu tun“, war einst Maria Montessoris Leitspruch, der, wie man sieht, heutzutage nicht nur in zahlreichen Montessori-Schulen Einzug gehalten hat. AMREF und die Fliegenden Ärzte betreiben ca. 200 Funkstationen und betreuen über 70 entlegendste Busch-Spitäler. Zahlreiche international anerkannte und geförderte Projekte in den meisten Sub-Sahara-Ländern werden betreut. Die Malaria ist Schuld am Tod von ca. 1 Mio. Menschen/Jahr. AMREF steuert auch hier gegen; imprägnierte Malarianetze sollen vor allem Kinder und Frauen, die nicht zuletzt aufgrund der teilweise sehr schlechten Hygiene-Zustände am meisten betroffen sind, schützen. Die Herstellung dieser Netze bedeutet wiederum eine neue Einkommensquelle für die Einheimischen.  

Wenn man sich solche Dinge vor Augen führt, sind die 42,195 km am 03. Mai ein Klacks. Alle Pein, die man früher oder später verspüren wird, jede Blutblase, jede offene Stelle (Brustwarzen, unter den Achseln) – lächerlich im Vergleich zu den Qualen, die an vielen Orten unserer ungerechten Welt gelitten werden.Zudem kann, wer durch das wunderschöne Salzburg läuft, ohnehin kaum jemand Schmerz erleiden, steht die Salzburger Altstadt doch seit 1996 auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO. Salzburg hat mit der lieblichen Salzach einen sich an die herrlich-grünen Ufern windenden Fluss, der an Wochenenden gerne von den ca. 160.000 EinwohnerInnen besucht wird (natürlich nicht von allen auf einmal).

Christian Doppler wurde im Haus Makartplatz 1 geboren, gleich neben dem Wohnhaus eines gewissen Mozarts. Sie können gerade nichts anfangen mit Herrn Doppler? Nicht einer aus der Volleyball-Riege ist gemeint, Herr Doppler entdeckte den sog. „Doppler-Effekt“ (wenn ein Auto näherkommt, wird das Geräusch lauter, um wieder leiser zu werden, wenn es sich entfernt – Sie erinnern sich, nicht wahr?). Theophrastus Bombastus von Hohenheim ist am Salzburger Sebastiansfriedhof begraben. Den kennen Sie auch nicht? Gut, er war unter dem Namen „Paracelsus“ bekannt, jetzt klingelts aber, nicht? Und dann war da eben noch dieser gewisse Wolfgang Amadeus Mozart, der in der Getreidegasse 9 zur Welt kam…  

Klingende Namen also, wenn man sich am Sonntag von Hellbrunn und Eichetwald Richtung Leopoldskron bewegt. Nach der Lehener Brücke gelangt man über den Salzachkai zum Mirabellplatz, den Makartplatz (auf die Geräusche der Näherkommenden und sich Entfernenden achten…) und über die Staatsbrücke zurück in die barocke Altstadt, wo man alsbald den Residenzplatz erreicht. Ach ja, Halbmarathonis haben es hier geschafft, Marathonis müssen das Ganze noch mal tun. Aber es ist ja für einen guten Zweck.  

Und wer nach diesem langen Lauf die Nase noch nicht voll hat von der Mozartstadt, der kann im Mai die „Begegnugen“, zu Pfingsten die „Pfingst-Festspiele“, im Sommer die „SommerSzene“ oder die „Salzburger Festspiele“, und zur Adventzeit einen der schönen Christkindlmärkte aufsuchen. Frohe Weihnachten!            

C.K

Link: www.MaxFun.cc

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