Hinweis zu Cookies.

Wir benutzen Cookies um sicherzustellen, dass unsere Website richtig funktioniert und um Statistiken über das Verhalten unserer Benutzer zu sammeln. Durch die Nutzung dieser Website akzeptieren Sie den Einsatz unserer Cookies.

MaxFun Sports Laufsport Magazin

Leichtathletik WM in Doha

Mit zwei Medaillen ist es eine sehr gute Bilanz für Österreich

Die Leichtathletik WM in Doha hat gezeigt, dass Österreichs Leichtathletik wieder auf Weltklasse  Niveau mitmischen kann und muss sich vor der Leichtathletik-Weltelite mit Sicherheit nicht verstecken. Mit dem Medaillen-Ergebnis wurden alle Erwartungen übertroffen. Österreich holte zwei Bronze-Medaillen durch Siebenkämpferin Verena  Preiner und Diskuswerfer Lukas Weißhaidinger. Als nächstes Ziel steht Olympia an.

Zu den weiteren Medaillenanwärterinnen zählte auch Ivona Dadic. Sie fiel jedoch mit Zerrung im Oberschenkel bereits im Auftaktbewerb aus. Beate Schrott erreichte zum dritten Mal in ihrer Karriere das WM-Halbfinale beim Hürdenlauf. 

Pech für Ketema

Mit Schmerzen kämpfte sich Österreichs Marathonläufer Lemawork Ketema als 41. ins Ziel. Der 33-Jährige wollte beim Marathon so lange wie möglich im Hauptfeld mitlaufen. Doch Ketema hatte relativ früh mit Problemen am linken Bein zu kämpfen. Knapp nach 10 Kilometern plagten ihn Schmerzen einer alten Verletzung und er musst das Tempo reduzieren. Aufgeben war jedoch keine Option für ihn und er wollte den Bewerb unbedingt beenden. 

Link: www.maxfunsports.com

07.10.2019, 10:00:00
Foto: Hari Fritz
relevante Artikel
International

Doha Marathon 2019

Es ging heiß her beim WM-Marathon der Herren
International

Was bisher geschah - Leichtathletik WM in Doha

Tropische Temperaturen in Doha sorgen regelmäßig für schwierige Wettkämpfe

Wir informieren und unterhalten Sportler, Sportinteressierte und Veranstalter. www.maxfunsports.com gibt es seit 1999 und ist die führende österreichische Laufsport Plattform.

MaxFun Advent-Special

Super tolle Preise zu gewinnen. Hier geht es zum Gewinnspiel!

Mehr erfahren